JOR 1: Klassisches Jordanien I

8 Tage/7 Nächte

1. Tag : Ankunft      

Ankunft im Queen Alia International Airport. Nach Abwicklung der Einreiseformalitäten Transfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung in Amman.

2. Tag : Amman – Jerash (65 KM, 45 min)– Ajloun (20 KM, 15 min) - Amman (80 Km, 1 Stunde)

Stadtrundfahrt in Amman. 1200 v.Chr. war es die Hauptstadt der Ammoniter, Rabbath Ammon. Während der griechisch-römischen Zeit war Amman unter dem Namen Philadelphia eine der Städte der Dekapolis. Ursprünglich auf sieben Hügeln erbaut, dehnt sich die Stadt nun über 19 Hügel aus. Besuch der wichtigsten Monumente der griechisch-römischen Zeit, der Zitadelle und des römischen Amphitheaters. Anschließend Fahrt nach Norden zur griechisch-römischen Stadt Jerash. Das antike Gerasa wurde von Alexander dem Großen gegründet und war ebenfalls eine der Städte der Dekapolis. Besuch des Triumphbogens, des Theaters, des Forums, des Hippodroms, und der römischen Hauptstraße, des Cardo, dessen Säulen zum großen Teil noch erhalten sind, vorbei am ovalen Markt. Weiter zur Burg von Ajloun, die einen wundervollen Blick über das Jordantal bietet. Abendessen und Übernachtung Amman.

3. Tag : Amman – Wüstenschlösser – Amman (160 KM ein Weg, 1 Stunde 30 min)

Nach dem Frühstück geht es in die Wüste zu den Schlössern der Omayyadenkalifen aus dem 7. und 8.Jahrhundert. Qasr Amra, Qasr Kharaneh und Qasr Azraq sind gut erhaltene Beispiele islamischer Architektur und Kunst und verfügen über Befestigungen, Bäder, Moscheen, Wasserleitungen und landwirtschaftliche Anlagen. In manchen der Schlösser sind Fresken oder Mosaikböden erhalten. Abendessen und Übernachtung in Amman.  

4. Tag : Amman –  Madaba (35 KM, 35 min) – Mt Nebo (10 Km, 10 min) – Kerak (85 KM,1 Stunde 30 min) – Petra (150 KM, 2 Stunden)

Besuch der Stadt Madaba südlich von Amman. Ursprünglich eine alte Moabiterstadt, war Madaba während der byzantinischen Epoche ein Zentrum der Mosaikkunst. Besichtigung der weltberühmten Mosaiken, darunter die Karte des Heiligen Landes aus dem 6.Jahrhundert in der St.Georgs-Kirche. Unweit von Madaba liegt auch der Berg Nebo, von wo aus Moses das Land der Verheißung sehen durfte. Hier, wo nach der Überlieferung Moses begraben wurde, gibt es eine einfache Franziskanerkapelle über den Überresten einer Moseskirche aus dem vierten Jahrhundert. Anschließend Fahrt nach Süden, durch das Wadi Mujib nach Kerak.  Die Kreuzfahrerburg aus dem 12. Jahrhundert kontrollierte die Karawanenstraßen von Ägypten nach Syrien. Im Jahre 1187 A.D. schlug Saladin die Kreuzfahrer bei Hittin nahe Tiberias. 1188 ging Kerak in die Hände der Muslime über. Weiter nach Petra, Abendessen und Übernachtung.

5. Tag : Petra

Wir beginnen unseren Tag mit einem Rundgang durch die wohl beeindruckendste Gegend im Süden Jordaniens, die rosarote Wüstenstadt Petra. Der Name leitet sich von dem griechischen Wort für „Felsen“ ab. Einlaß in die Stadt findet man durch eine gewundene, schmale Schlucht, den 1200 Meter langen Siq. Die Wände des Siq sind zwischen 80-100 Metern hoch. Entlang beiden Seiten verlaufen in den Felsen gearbeitete Wasserrinnen. 560 v.Chr. besiedelten die Nabatäer das Gebiet von Petra, 332 v.Chr., mit der Ankunft der Griechen, übernahmen sie die hellenistische Kultur und errichteten ihre Tempel und Gräber in griechischem Stil. Das Nabatäerreich kontrollierte den Weihrauchhandel, von Südarabien nach Petra, Damaskus, Gaza und Ägypten. Nach dem Durchwandern des Siq wird man überwältigt vom Anblick des „Schatzhauses“, des berühmtesten Monumentes in Petra. Mehrere Stunden sind nötig, um einen Teil der Tempel, Gräber und anderer Orte zu sehen. Abendessen und Übernachtung in Petra.

6. Tag : Petra – Wadi Rum (130 KM, 1 Stunde, 30 min) – Amman (330 KM, 3 Stunden))

Fahrt zum Wadi Rum, einem natürlichen Wunderland, das seit tausenden von Jahren Menschen anzieht – Wadi Rum ist ein Wüstengebiet, das einer pastellrosa Mondlandschaft ähnelt, mit mächtigen Kalk- und Granitklippen, die sich aus dem sandigen Wüstenboden erheben. Das Gebiet ist bekannt als die Landschaft, die man mit Lawrence von Arabien verbindet. Es gibt Zeit für einen Kamelritt oder eine Jeepsafari.  Nachmittags Fahrt nach Amman. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag : Amman  – Totes Meer – Amman (60 KM ein Weg, 45 min)

Frühmorgens Fahrt über die Straße von Araba zum Toten Meer, dem tiefstgelegenen Ort der Welt. Hier macht man die bizarre Erfahrung, daß man auf der Wasseroberfläche schwimmt wie ein Korken. Das mineralreiche Wasser hat viermal mehr Salzgehalt als das Meer. Abendessen und Übernachtung in Amman.

8. Tag: Abreise

Transfer zum Flughafen und Abreise.

 

 

JOR 4 Kultur & Kameltrekking
15 Tage Wanderung und Kameltrekking

1. Tag : Ankunft  

Ankunft im Queen Alia International Airport. Nach Abwicklung der Einreiseformalitäten Transfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung in Amman (-/-/A)

2. Tag : Amman – Jerash – Ajloun - Amman

Stadtrundfahrt in Amman. 1200 v.Chr. war es die Hauptstadt der Ammoniter, Rabbath Ammon. Während der griechisch-römischen Zeit war Amman unter dem Namen Philadelphia eine der Städte der Dekapolis. Ursprünglich auf sieben Hügeln erbaut, dehnt sich die Stadt nun über 19 Hügel aus. Besuch der wichtigsten Monumente der griechisch-römischen Zeit, der Zitadelle und des römischen Amphitheaters. Anschließend Fahrt nach Norden zur griechisch-römischen Stadt Jerash. Das antike Gerasa wurde von Alexander dem Großen gegründet und war ebenfalls eine der Städte der Dekapolis. Besuch des Triumphbogens, des Theaters, des Forums, des Hippodroms, und der römischen Hauptstraße, des Cardo, dessen Säulen zum großen Teil noch erhalten sind, vorbei am ovalen Markt. Weiter zur Burg von Ajloun, die einen wundervollen Blick über das Jordantal bietet. Abendessen und Übernachtung in Amman.

 (F/-/A)
3. Tag : Amman –  Madaba – Mt Nebo – Kerak

Besuch der Stadt Madaba südlich von Amman. Ursprünglich eine alte Moabiterstadt, war Madaba während der byzantinischen Epoche ein Zentrum der Mosaikkunst. Besichtigung der weltberühmten Mosaiken, darunter die Karte des Heiligen Landes aus dem 6.Jahrhundert in der St.Georgs-Kirche. Unweit von Madaba liegt auch der Berg Nebo, von wo aus Moses das Land der Verheißung sehen durfte. Hier, wo nach der Überlieferung Moses begraben wurde, gibt es eine einfache Franziskanerkapelle über den Überresten einer Moseskirche aus dem vierten Jahrhundert. Anschließend Fahrt nach Süden, durch das Wadi Mujib nach Kerak.  Die Kreuzfahrerburg aus dem 12. Jahrhundert kontrollierte die Karawanenstraßen von Ägypten nach Syrien. Im Jahre 1187 A.D. schlug Saladin die Kreuzfahrer bei Hittin nahe Tiberias. 1188 ging Kerak in die Hände der Muslime über. Abendessen und Übernachtung in Kerak. (F/-/A)

4.-9. Tag Dana und Petra.

Über den Königsweg erreicht man das schöne Dorf Dana, das auf einer Felsterrasse im gleichnamigen Nationalpark liegt. Unsere Wanderungen werden von einem erfahrenen örtlichen Führer begleitet und geben uns die Gelegenheit, die Pflanzen- und Tierwelt des Parks zu beobachten. Am siebten Tag erreichen wir die alte Nabatäerstadt Petra. Nach dem Durchgang durch den ca. 1200 m langen Siq steht der Besucher beeindruckt vor dem sogenannten “Schatzhaus”. Der Aufstieg zum Aussichtspunkt von Al Madres bietet einen wunderbaren Überblick über das Stadtgebiet. Während der Tage in Petra gibt es reichlich Gelegenheit für geführte Touren und auch individuelles Erkunden der Gräber, Klöster, Theater und anderer Gebäude. Campübernachtung/ in Petra Hotelübernachtung in Neu-Petra. (5x F/M/A, 1x F/M/-)

10.-13. Tag Kameltrekking im Wadi Rum (Strecken zw. 15-20 km).

Nach dem Frühstück treffen wir die Kamele, den Führer und die Beduinen, die uns in den nächsten Tagen begleiten werden. Jeder bekommt sein Kamel, das als Reit- und Lasttier dient. Die Karawane führt vorbei an Quellen und Bergen und führt in die Wüste des Wadi Rum, dessen Sandsteinformationen und Dünen in leuchtenden Farben weltberühmt sind. Die morgendlichen Etappen dauern ca. 3-4 Stunden, die Nachmittagsstrecken ungefähr 2 Stunden. Immer wieder gibt es Zeit zum Rasten, die Umgebung zu erkunden, oder Fotos zu machen. Die Lagerplätze sind sorgsam ausgewählt. Nach dem Abendessen sitzt man in geselliger Runde am Feuer, bevor es Zeit ist zum Schlafengehen unter den Sternen. (4x F/M/A)

14. Tag Ende des Kameltrekkings und Fahrt nach Aqaba.

Wir durchqueren das Wadi Rum und gelangen zu guter letzt zum Hafen von Aqaba. Hotelübernachtung. (F/-/A)

15. Tag Abreise

Transfer zum Flughafen Aqaba und Abreise via Amman. (F/B-/-)

 

 

SYRLIBJOR 1: Syrien-Libanon-Jordanien I

15 Tage/14 Nächte

Tag 01: Ankunft

Ankunft im Flughafen Damaskus, Empfang und Transfer zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

Tag 02: Tagestour  Damaskus,

Nach dem Frühstück erkunden Sie die älteste besiedelte Hauptstadt der Welt. Besuch des Nationalmuseums, der Omayyadenmoschee, des Grabes von Saladin, des Azem Palastes, der Geraden Straße und des christlichen Viertels mit der Ananiaskirche, dem Paulusfenster und dem Östlichen Tor. Dann weiter durch die berühmten Basare von Damaskus, die „Hamidiyah“. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf dem Qassiunberg, 350 Meter über der Stadt, mit einem weitreichen Ausblick. Abendessen auf dem Qassiunberg oder in einem exklusiven Restaurant in der Altstadt. Zurück zum Hotel und Übernachtung.

Tag 03: Fakultativ: Tagesausflug nach Baalbeck – Anjar

Der Tag steht zur freien Verfügung: Fakultativ: Nach dem Frühstück Fahrt zur syrisch-libanesischen Grenze. Nach einem raschen Visaverfahren geht es weiter nach Baalbek im Bekaatal, wo Sie die Propyläen, den sechseckigen Hof, den Großen Hof, den Jupitertempel und die Tempel für Bacchus und Venus besuchen. Rückfahrt nach Damaskus, vorbei an den Omayyadenruinen von Anjar. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 04: Damaskus – Maaloula – Krak des Chevaliers – Amrit – Tartous – Lattakia,

Nach dem Frühstück geht es in den Anti-Libanon zum Dorf Maaloula, wo noch das Aramäische der Zeit Christi gesprochen wird. Farbenfrohe Häuser kleben wie Nester an den Klippen. Besuch der Kirchen von St.Thekla und St.Serkis, dann weiter zum Krak des Chevaliers. Anschließend Besuch des Königreiches von Amrit und des Museums von Tartus in der Kirche von Notre Dame de Syrie. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die syrische Insel Arwad. Weiter nach Lattakia, dem Haupthafen Syriens, Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 05: Lattakia – Ugarit – St. Simeon – Aleppo,

Nach dem Frühstück verlassen Sie Latakia und fahren nach Ugarit, wo das erste Alphabet entstand. Anschließend geht es durch grüne Berge an der Küste zur schönsten der Toten Städte, wo das Kloster von St. Simeon Stylites liegt – des Heiligen, der 40 Jahre im Gebet oben auf einer Säule verbrachte. Weiter nach Aleppo, der zweitgrößten Stadt Syriens, Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 06: Aleppo,

Ein voller Tag in Aleppo: Besuch des Archäologischen Museums, der Zitadelle, der großen Moschee, der Karawansereien und der gedeckten Basargassen, die die längsten der Welt sind. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 07: Aleppo– Euphrates Dam– Rassafa– via Raqqa– Halabia– Deir Ez Zor,

Nach dem Frühstück Fahrt nach Deir Ez Zor entlang am Euphrat, mit einem kurzen Halt beim Euphratdamm und Assad-See. Weiter nach Rasafa (Sergeopolis), einer christlichen Stadt aus dem fünften Jahrhundert. Dann geht es über Raqqa nach Halabia, einer Festund der Palmyrener. Ankunft in Deir Ez Zor, der Petroleumhauptstadt Syriens. a 5th century Christian holy town. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 08: Deir Ez Zor – Dura Europos – Mari – Palmyra,

Nach dem Frühstück geht es am Euphrat entlang zu den Ruinen von Dura Europos, einer von Seleukos Nikator erbauten Stadt. Danach besuchen Sie die Stadt Mari, Herz eines im dritten Jahrtausend v.Chr. sehr bedeutenden Königreiches. Weiter über Deir Ez Zor nach Palmyra, dem Höhepunkt jeder Syrienreise. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 09: Palmyra – Damaskus,

Nach dem Frühstück erkunden Sie die antike Stadt: das Museum, den Baal-Tempel, den monumentalen Bogen, die Via Recta und die Agora, das Theater und die Bäder der Königin Zenobia, und die Turmgräber. Dann geht es zur Burg des Ibn Maan, von hier aus kann man den Sonnenuntergang über den Ruinen genießen. Zurück nach Damaskus, Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 10: Damaskus – Shahba – Qanawat – Suweida – Bosra – Jerash - Amman

Morgens Fahrt in den Süden zur römischen Siedlung Shahba und zu den Byzantinischen Überresten von Qanwat. Dann geht es zur Drusenstadt Suwieda mit ihrem berühmten Mosaikmuseum. Einen weiteren Höhepunkt bildet der Besuch von Bosra, aus Basaltgestein gebaut. Die Stadt war Bestandteil der Dekapolis. Vom Tor der Winde geht es zum unterirdischen Markt, zum Laternentor, der islamischen Festung, dem großen römischen Theater, der Zisterne und dem Nabatäertor sowie der Byzantinischen Kathedrale. Anschließend geht es über die Grenze nach Jordanien. Fahrt via Jerash nach Amman. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 11 Amman city tour - Madaba – Nebo – Petra

Stadtrundfahrt in Amman. 1200 v.Chr. war es die Hauptstadt der Ammoniter, Rabbath Ammon. Während der griechisch-römischen Zeit war Amman unter dem Namen Philadelphia eine der Städte der Dekapolis. Ursprünglich auf sieben Hügeln erbaut, dehnt sich die Stadt nun über 19 Hügel aus. Besuch der wichtigsten Monumente der griechisch-römischen Zeit, der Zitadelle und des römischen Amphitheaters. Besuch der Stadt Madaba südlich von Amman. Ursprünglich eine alte Moabiterstadt, war Madaba während der byzantinischen Epoche ein Zentrum der Mosaikkunst. Besichtigung der weltberühmten Mosaiken, darunter die Karte des Heiligen Landes aus dem 6.Jahrhundert in der St.Georgs-Kirche. Unweit von Madaba liegt auch der Berg Nebo, von wo aus Moses das Land der Verheißung sehen durfte. Hier, wo nach der Überlieferung Moses begraben wurde, gibt es eine einfache Franziskanerkapelle über den Überresten einer Moseskirche aus dem vierten Jahrhundert. Fahrt nach Petra, check-in  im Hotel, Abendessen und Übernachtung.

Tag 12 Petra

Wir beginnen unseren Tag mit einem Rundgang durch die wohl beeindruckendste Gegend im Süden Jordaniens, die rosarote Wüstenstadt Petra. Der Name leitet sich von dem griechischen Wort für „Felsen“ ab. Einlaß in die Stadt findet man durch eine gewundene, schmale Schlucht, den 1200 Meter langen Siq. Die Wände des Siq sind zwischen 80-100 Metern hoch. Entlang beiden Seiten verlaufen in den Felsen gearbeitete Wasserrinnen. 560 v.Chr. besiedelten die Nabatäer das Gebiet von Petra, 332 v.Chr., mit der Ankunft der Griechen, übernahmen sie die hellenistische Kultur und errichteten ihre Tempel und Gräber in griechischem Stil. Das Nabatäerreich kontrollierte den Weihrauchhandel, von Südarabien nach Petra, Damaskus, Gaza und Ägypten. Nach dem Durchwandern des Siq wird man überwältigt vom Anblick des „Schatzhauses“, des berühmtesten Monumentes in Petra. Mehrere Stunden sind nötig, um einen Teil der Tempel, Gräber und anderer Orte zu sehen. Abendessen und Übernachtung in Petra.

Tag 13 Petra-Wadi Rum

Fahrt nach Süden zum Wadi Rum, einem natürlichen Wunderland, das seit tausenden von Jahren Menschen anzieht – Wadi Rum ist ein Wüstengebiet, das einer pastellrosa Mondlandschaft ähnelt, mit mächtigen Kalk- und Granitklippen, die sich aus dem sandigen Wüstenboden erheben. Das Gebiet ist bekannt als die Landschaft, die man mit Lawrence von Arabien verbindet. Wanderung in der Wüstenlandschaft oder Jeepsafari für zwei Stunden, mit einer Beduinenparty am Abend und einer Zeltübernachtung.

Tag 14 Araba Road – Totes Meer – Amman

Früh morgens  Fahrt zum Toten Meer, dem tiefstgelegenen Ort der Welt. Hier macht man die bizarre Erfahrung, dass man auf der Wasseroberfläche schwimmt wie ein Korken. Das mineralreiche Wasser hat viermal mehr Salzgehalt als das Meer. Abendessen und Übernachtung in Amman.         

Tag 15 Abreise

Transfer zum Flughafen und Abreise.